[Müll-Konsum-Plastik] #myspringessentials

Achtung! Der Beitrag ist doch extrem lang geworden, also holt euch lieber einen Kaffee bevor ihr weiterlest. 😉

Auf die Aktion #myspringessentials hatte ich bereits vor 2 Wochen hingewiesen und mich mal ganz unverbindlich zum Mitmachen angemeldet. Inzwischen sind 2 ganz tolle, aufwändige und zum Mitmachen anregende Beiträge dazu erschienen.

Zuerst bei Fantantisch: Lena hat ihre Siloutte erstellt (hab ich auch direkt mal gemacht und anschließend einen ganzen Tag damit rumgebastelt – das zeige ich euch aber erst im nächsten Beitrag) und sich danach sehr viele Gedanken darüber gemacht, in welchen Sachen sie sich wohlfühlt und welche Attribute ein Kleidungsstück besitzen muss, um ein Lieblingsteil zu werden. Davor habe ich selbst noch sehr viel Respekt und bin sehr planlos.

In der letzten Woche hat dann Sindy von That Certain Something ihren gesamten Kleiderschrank fotografiert, offengelegt und aussortiert. Auch sie hat sich schon viele Gedanken zu ihrem Stil gemacht und ist sogar noch einen Schritt weiter gegangen und hat Kauf- /Nähpläne geschmiedet. Wow!

Ich hingegen habe auch erstmal meinen Kleiderschrank fotografiert. Okay, nur die Oberteile, aber Hosen bzw. Röcke habe ich auch kaum, natürlich werde ich diese trotzdem noch dokumentieren.

Ich habe meine Fotos katalogisiert und in verschiedene Kategorien aufgeteilt: Häufig getragen, selten getragen, nie getragen und noch zu neu um eine Aussage treffen zu können.
Anschließend habe ich die Kleidungsstücke mit einem Herz markiert, welche ich entweder besonders gern getragen habe oder die mir auf den Fotos besonders gut gefielen. Ein X haben all die bekommen, welche ich aussortiert habe und bei denen mit dem Fragezeichen bin ich mir noch nicht sicher. Alle ohne X oder ? sind also definitiv noch drin im Schrank. Ich werd zu jeder Collage nur ein paar wenige Worte verlieren, da es wirklich sehr viel ist.

 Die häufig getragenen Kleidungsstücke

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Die beiden mittleren Tops liebe ich abgöttisch und trage sie im Sommer fast nur. Allerdings finde ich sie auf den Fotos gar nicht so toll. Den blauen Pulli habe ich häufig an, aber ich finde der Schnitt steht mir irgendwie gar nicht, wo ich nun das Foto sehe. Auch die Qualität ist nicht besonders.

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Vier Kleidungsstücke aus der häufig-getragen Serie und alle werde ich rausschmeißen: Beige und Orange stehen mir ja gar nicht o: und die Grauen nerven mich eigentlich schon lange obwohl ich sie so oft getragen habe.

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Das dunkelblaue Top mit dem Cut-Out trug ich häufiger wenn wir Abends ausgingen, aber brauche ich das wirklich? Steht es mir überhaupt? Die anderen 3 Sachen gefallen mir auf den Fotos genauso gut wie in Wirklichkeit.

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Beide Pullis habe ich häufig getragen, vor allem jetzt auch über den Winter. So richtig toll für meine Figur sind sie nicht, aber dafür soo bequem. Beide haben jedoch mittlerweile Minilöcher. Von dem Gestreiften würde ich dann wenn er endgültig hin ist gern den Schnitt abnehmen und das Graue spendet mir die Knöpfe 😉

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Die Hoodies werde ich niemals abgeben. Die beiden Tops sind einfach Basics und ich trage eigentlich täglich eines drunter. Das dunkelblaue Hautenge T-Shirt habe ich auch häufiger zum legeren Ausgehen getragen.

Die selten getragenen Stücke

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Nochmal zwei Hoodies, der Hurricane Pulli ist von meinem ersten Festival und schon ziemlich abgenudelt, aber mein Herz hängt daran. Den Bench Pulli ziehe ich eigentlich nur zu Hause an, aber auch meinem Freund wird er ab und an mal ausgeliehen. Die Bluse hat einen absolut tollen Schnitt, den ich gerne in genau der Form zum Nachnähen hätte 😉

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Diese Kleidungsstücke sind alle (zumindest teilweise) selbstgemacht. Die Blümchenbluse hat keine Knöpfe, da sie über der Brust sowieso spannen würde und die Ärmel sind mehr schlecht als Recht eingesetzt. Den Stoff werde ich für ein anderes Projekt wiederverwenden, der ist sehr schön. Die kurzärmlige Bluse spannt doch sehr über der Brust, aber wegschmeißen mag ich sie irgendwie auch nicht, da habe ich so lange dran gearbeitet. Die lilane Blusenjacke macht eine bessere Figur als ich in Erinnerung hatte und darf daher vielleicht noch bleiben?

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Rot ist, ebenso wie Orange, einfach nicht meine Farbe und steht mir auch nicht besonders. Die Jacke habe ich schon Jahre und sie ist wie man sieht sehr ausgeblichen. Das Kleid habe ich auch einige Male getragen (sieht mit Jeans drunter natürlich nicht so toll aus) aber der Oberstoff klebt so sehr am Futter, alles ist elektrisch, das ärgert mich einfach nur. Die beiden Shirts trage ich zwar kaum, aber sie sind Erinnerungsstücke, von denen ich mich nicht so einfach trennen kann.

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Basics. Und ein hochgeschlossenes schwarzes Shirt. Brauche ich das?

Die Schrankleichen

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Urgs, wieso hab ich das Zeug noch? Die weiße Bluse habe ich auf meiner Abientlassung getragen. Die schwarze trug ich zu Schulzeiten fast täglich und die Blumige hat mir bei unserem FlowePower Motto gute Dienste geleistet. Das Ding mit den gelben Tupfen hatte ich noch nie an.

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Das mittlere braune Teil sieht schrecklich an mir aus und ich kann mich nicht erinnern, woher es kommt und ob ich es je getragen habe. Das Linke find ich eigentlich ganz hübsch, könnte aber ein wenig größer sein.

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Mein süßes Fuchsshirt hat leider den falschen Schnitt, ich weiß nicht genau woran es liegt, aber ich trage es nicht gern. Es wandert in meine Bastel-Kiste, da der Druck so niedlich ist. Die Grau-Schwarze Jacke habe ich bei dieser Aktion wiederentdeckt und finde sie richtig toll auf dem Bild. Die weiße Bluse fand ich damals sooo schön und immernoch liebe ich den Schnitt, nur die Gummis in den Ärmeln sind etwas eng – Umarbeiten oder wegtun?

Die Neuen

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Beide Blusen bekam ich zu Weihnachten und ich liebe sie (die Gepunktete muss ich vor dem nächsten Foto richig runterziehen, dann verschwinden die komischen Ausbuchtungen hoffe ich)! Das Shirt habe ich mir Ende letzten Jahres zur Verstärkung meiner Basics gekauft.

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Selbstgenähte Stücke, die meiner neuen Overlock-Liebe entsprungen sind. (Die Jacke hängt nur schief, ich habe schon 10mal nachgesehen ob ich Murks gemacht habe :D) Das Mittlere ist das Shirt vom letzten Sonntag mit gekürzten Ärmeln. Mein Freund findet es toll und ich bin noch hin und hergerissen, was sagt ihr? Geht das oder doch lieber nur zum Schlafen?

Uff. Das war jetzt doch ziemlich viel. Abschließend habe ich alle Kleidungsstücke, welche noch im Rennen sind in eine Collage gepackt: Es sind 28 + 8 Mit einem Fragezeichen. Das ist nun natürlich etwas viel für die bei der Aktion angestrebten 33 +/-. Im nächsten Schritt geht es dann auch darum herauzufinden, welche ich denn tatsächlich im Frühling trage. Die anderen kann ich dann im Herbst oder Winter wieder hervorholen. Beispielsweise die einfachen langärmligen Shirts trage ich, glaube ich, eher im Herbst/Winter. Die dicken Winterpullis habe ich gar nicht erst mit aufgelistet.

Ganz klar zu sehen sind jedoch meine bevorzugten Farben: Hell- und Dunkelblau, aber nicht zu knallig. Auch Oliv, Türkis und Mint gibt es. Ich würde das unter „Wasserfarben“ setzen. In Grau habe ich auch ein paar Teile und ganz klassisches Schwarz ist viel weniger vertreten als ich gedacht hatte (:

DasIstNochDrinIch werde nun versuchen herauszufiltern, warum mir einige Sachen besonders gut gefallen und meine Hosen und Röcke dokumentieren (keine Angst, es gibt nur 2 lange Hosen die ich regelmäßig trage und (noch) keinen Frühlingsrock.). Meine Figurine und ein kleines Extra werde ich euch dann natürlich auch zeigen, da freue ich mich schon drauf. Aber für heute ist das echt genug. Falls also jemand durchgehalten hat: Vielen Dank für Dein Interesse!

Alles Liebe, Eure Freja.

Die Linksammlung zu den #myspringessentials findet ihr bei Elke von Elle Puls.