Yeah Yeah Yeah !

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Manchmal geht es einem einfach gut. Es läuft alles besser als erwartet und irgendwie kommt das Grinsen von ganz allein auf mein Gesicht. Bei Kleinigkeiten erinnere ich mich daran, warum ich gerade so Dankbar bin und ich lächle wieder.

Momentan geht es mir so! Ich mache mir häufig um alles zu viele Gedanken, bevor überhaupt etwas passiert ist und das drückt dann auf mein Gemüt. Aber das Jahr 2015, das mag ich bisher sehr gern (:

Ich bin dankbar dafür, dass mir so viele tolle Dinge passiert sind und möchte das heute einfach in die Welt hinaustragen! Manchmal läuft es einfach.

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1. Ich fahre morgen in den Urlaub – Wir haben uns ganz (okay letzte Woche gebucht) spontan dazu entschieden für 4 Tage nach Sylt zu fahren. Wir haben eine wundervolle Ferienwohnung direkt am Strand gefunden und bisher sehr netten Kontakt mit dem Vermieter gehabt. Ich freue mich so wahnsinnig darauf. Urlaub! Eine Wohnung direkt am Strand! Besser geht’s nicht (: Im letzten Jahr bin ich gar nicht mit meinem Freund weggefahren, da wir beide sehr viel zu tun hatten. Da ich mich für eine Prüfung nicht anmelden konnte, habe ich unerwartet etwas Zeit bis zur Nächsten und wir können diesen tollen Urlaub antreten.

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2. Ich habe gestern ganz ganz liebe Post aus der Bloggerwelt bekommen (zum ersten mal!). Julia von Juliespunkt hat mir – nachdem ich ganz frech einfach gefragt habe – ein tolles Nähmaschinennadelkissen genäht und beplottet! Danke, Danke, Danke!

3.  Ich darf für Das Milchmonster Probenähen und freue mich sehr (: Ich liebe Webwahre und bin glücklich, dass ich ausgewählt wurde. Das bedeutet nämlich, das das was ich hier tue auch anderen gefällt und das beflügelt mich.

4. Ich habe vor ca. 2 Wochen eine ganz nette Kooperationsanfrage bekommen und habe 3 schöne Stoffe zur freien Verfügung gestellt bekommen! Dazu bald mehr (: (Psst: Der Proberock ist Angepasst!)

5. Um dem ganzen die Krone aufzusetzen habe ich gestern das erste mal etwas bei einer Verlosung gewonnen! Einen tollen Jersey vom Stoffonkel mit passendem Bündchen und das E-Book Martha. Oh, wie habe ich mich gefreut (:

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6. Auch nicht zu verachten: Ich habe meine erste Klausur für dieses Semester heute hinter mich gebracht und auch wenn es keine Glanzleistung wird, so bin ich ziemlich sicher, bestanden zu haben.

7. Außerdem bin ich glüchlich und dankbar darüber, dass ihr mir mit so vielen lieben und auch kritischen Worten zu meinen Beiträgen zur Seite steht. Ich freue mich über jeden Einzelnen! Ich möchte meinem Blog bald ein anderes Design geben und am liebsten auch einen neuen Namen (die Adresse soll jedoch erstmal die selbe bleiben) – mal sehen was daraus wird (:

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Alles Liebe, Eure Freja.

P.S. Die Bilder sind vor 1-2 Wochen entstanden, als es hier mal ein halbes Stündchen Pseudoschnee gab.

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[Reisen] Paris Abschlussbericht

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Falls ihr meine anderen Beiträge zu meinem Parisausflug gelesen habt, werdet ihr es warscheinlich bemerkt haben: Ich fand es wundervoll dort! Klar in 3 Tagen ist es kein erholsamer Urlaub, zumal ich wirklich viel in diese Tage hineingestopft habe und zeitweise sehr erschöpft war. Aber ich habe diese Stadt, ihre Atmosphäre, ihre Bauwerke aufgesogen wie ein Schwamm. Denn wer weiß, wann ich erneut in einer so schönen Stadt sein werde.

Mit meinen Fotos habe ich versucht euch einen kleinen Einblick zu geben und ich hoffe doch ich konnte euch trotz teilweise widriger Fotografierbedingungen und nicht unbedingt dem passendsten Objektiv den Eindruck vermitteln, dass diese Stadt sehenswert ist.

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Also: Was habe ich gesehen?

Das Viertel Montmartre und die Basilica MontmartreCollage1Sacré-Cœur, welche dort auf dem Hügel steht.
Außerdem habe ich das Louvre, den Palast, von Außen bestaunt, das Museum habe ich jedoch nicht besucht, da das mit langem Anstehen in Verbindung gestanden hätte.

collagelafayetteIch war in den Galeries Lafayette, welche in Gold und buntem Glas wundervoll anzuschauen ist, sodass sich ein Besuch trotz kleinem Geldbeutels lohnt.
Die Kathedrale Notre Dame habe ich ebenfalls besichtigt, auf dem Rückweg bin ich über die Pont des Arts mit ihren vielen Liebesschlössern gelaufen.
collagearcdetriopheIm Jardin des Plantes habe ich schöne Blumen entdeckt, auch wenn die angrenzenden Museen am Dienstag leider geschlossen sind.
Meiner Meinung nach wirklich empfehlenswert ist der Aufstieg auf den Arc de Triomphe, von dort hat man einen phänomenalen Blick.

CollageJardinduluxembourgDer Schlossgarten Jardin du Luxembourg gehört definitiv zu meinen Favoriten, er ist wunderschön angelegt und auch der ehemalige Palast ist sehenswert. Ein schöner Platz um sich zu erholen.
Das Pantheon wird zur Zeit leider saniert, dennoch verfiel ich in eine angenehme erfürchtige Stimmung.

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Mein letzter Stop noch am Tag der Abreise war erneut der Eifelturm, welcher insbesondere bei Nacht schön ist und auch tagsüber ein spannendes Fotoobjekt abgibt. Mit einem weitwinkligeren Objektiv hätte ich auch mehr von ihm auf ein Foto bekommen :D. Man kann auch über Treppen oder einen Fahrstuhl nach oben gelangen, das habe ich mir für meinen nächsten Besuch aufgehoben…

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Wenn ich meine Top 3 nennen müsste, dann wären das der Jardin du Luxembourg, das Louvre und der Blick vom Arc de Triomphe, denke ich. Falls ich demnächst nochmal nach Paris komme, werde ich diese 3 „Sehenswürdigkeiten“ auf jeden Fall erneut ansteuern. Und den Eiffelturm auch!

Wart ihr schonmal in Paris? Wie hat es euch gefallen?

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Tag 1 | Tag 2 | Tag 3

[Reisen] Paris Tag 3

Hallo ihr Lieben,

Ich habe schon ein ganz schlechtes Gewissen, da ich länger als eine Woche nichts von mir habe hören lassen – ach was sage ich! Beinahe 2 Wochen nicht. Es hat einfach nicht gepasst. Aber heute gibt es wieder was zu lesen und zu schauen für euch: der Jardin du Luxembourg und das Pantheon habe ich an meinem 3. Tag in Paris besucht. Obwohl ich eigentlich etwas anderes geplant hatte.

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Tag 3. Regen. Kälte. Grau. Ich bin relativ früh aus dem Haus gegangen, da ich gerne ins Louvre wollte. Vielleicht ahnt ihr es schon. Obwohl ich eine halbe Stunde vor den Öffnungszeiten dort war, gab es bereits eine etwa 300m lange Schlange. Ich konnte es kaum glauben als ich durch einen Seitenweg in den “Innenhof“ kam, dass dort wirklich schon so viel los war! Ich hatte leider weder wetterfeste Schuhe noch eine Regenjacke dabei, denn wie das immer so ist, fängt es erst an zu Tropfen wenn man schon unterwegs ist. Ich hätte sicherlich lange anstehen müssen und hatte bei meinem Eintreffen bereits leicht nasse Füße, sodass mir die Lust verging. Kein Museum in diesem Urlaub für mich.

Als ich mich entschieden hatte, mich nicht anzustellen, war ich zunächst etwas planlos und setzte mich im angrenzenden Park an einen Spielplatz, dies war der einzige überdachte Platz dort. Als ich wieder halbwegs trocken war und meinen Stadtplan eingehend studiert hatte, entschloss ich mich zur Station Bastille zu fahren. Ich hatte irgendwie erwartet dort erneut ein großartiges Bauwerk zu entdecken. Die Bastille wurde doch zerstört und es ist nichts mehr davon übrig geblieben. So ganz war mir das nicht bewusst… Nachdem ich eine weitere halbe Stunde planlos am Ufer der Seine gestanden hatte und langsam die Sonne hervorlugte, beschloss ich zum Jardin du Luxembourg zu fahren. Großartige Entscheidung!

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Ich hatte sehr viel Glück, denn das Wetter hielt sich fantastisch und ich konnte ein wenig in der Sonne durch den wirklich schönen Garten spazieren. Es ist ein Schlossgarten, welcher zum Palais du Luxembourg gehört, in welchem heutzutage der Senat tagt. Davor ist ein großes Wasserbecken, in welchem sich einige Enten tummelten. Ich habe mich dort auf den Rand gesetzt und ausgeruht. Ich kann einen Besuch bei halbwegs gutem Wetter unbedingt empfehlen! (:

Natürlich habe ich erneut den Stadtplan studiert und entdeckt, dass das Pantheon ganz in der Nähe ist. Das Problem mit dem ganz in der Nähe ist bei meinem schrecklichen Orientierungssinn jedoch, dass ich häufig erstmal 3 mal drumherumlaufe 😉 Naja so habe ich noch ein paar andere tolle Bauwerke gesehen, welche zur Universität gehören.

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Und irgendwann hatte ich es dann auch geschafft, von außen war der Anblick zunächst eher ernüchternd, da die Kuppel mit Planen oder ähnlichem verdeckt war. Restaurierungsarbeiten. Als ich dann jedoch drinnen war, war ich fasziniert. Ich mag einfach diesen Stil absolut gerne, mit den ganzen in den Stein gemeißelten Ornamenten. Ok, ehrlich gesagt fehlen mir da die Fachwörter, aber hey ich denke ihr wisst, was ich meine. Das foucaultsche Pendel ist momentan auf Grund der Sanierungsarbeiten nicht aufgebaut. Die Räume in welchen die bedeutenden Persönlichkeiten in ihren Särgen liegen waren nicht weiter interessant, wie ich finde. Einzig von Voltaire gab es eine Statue.

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Ein tolles Foto vom Innenraum findet ihr auf Wikipedia: hier. Das verleiht dem ganzen doch sofort eine andere Atmospähre als meine mikrigen Aufnahmen 😉

Am Abend kam ich totmüde in dem Vorort bei meiner Schwester an und wir fuhren nicht wie zunächst geplant zum Eiffelturm. Meine Füße waren einfach platt gelaufen. Aber nicht, dass ihr denkt ich habe den Eiffelturm nicht gesehen, bereits am Abend meiner Ankunft waren wir dort und an meinem Abreisetag ging es erneut dorthin. Fotos dazu werde ich euch in einer kleinen Zusammenfassung zeigen.

Macht Euch ein schönes Wochenende! Wir sehen uns nächste Woche endlich mit etwas selbstgemachten wieder 🙂

Nurso

[Reisen] Paris Tag 2

Am Dienstag, meinem 2. Tag in Paris war ich schön Frühstücken mit meiner Schwester. Wir sind dafür erstmal eeewig durch Paris gelaufen, auf der Suche nach einer gemütlichen Location. Die meisten Orte an welchen man Frühstück bekommt haben für mich eher den Charme einer Bar… Außerdem kann man in Frankreich nicht so frühstücken wie hier. Wir haben jeweils einen Cafe Creme, ein Croissant und ein kleines Glas Orangensaft bekommen. Außerdem haben wir uns ein Omlette sowie 2 kleine Pancakes geteilt. So richtig was mit Brötchen und Belag gab es dort nirgends.

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Im Anschluss sind wir noch in die Galeries Lafayette gefahren und dabei an der Oper vorbeigekommen. Ich sag’s euch, Lafayette ist sooo schön von innen! Die Preise, da habe ich gar nicht hingesehen, es gibt dort eben hauptsächlich Nobelmarken, aber ich wollte ja auch nicht Shoppen sondern den Anblick genießen. Jugendstil habe ich mir sagen lassen.

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Danach sind wir noch etwas gebummelt und haben uns hier und dort umgesehen, bis Sanne in die Sprachschule musste. Danach bin ich allein in Paris rumgelaufen. Ich wollte zur Notre Dame. So weit so gut. Die Metro welche ich genommen hatte, hielt bei Chatelet, das ist eine riesige Metrostation mit 20 Ausgängen (mindestens ;)). Dort wird gerade gebaut. Da ich etwas orientierungslos war, bin ich auf gut Glück einem Schild gefolgt. Leider führte dieses in eine angrenzende Metrostation (Les Halles) und ich war etwa 15 Minuten unterirdisch unterwegs und – als ich endlich das Tageslicht erblickte – weit entfernt von meinem Ziel. Wusste ich natürlich nicht und bin so nach ca. 2 Stunden wild durch die Gegend laufen erst bei der Notre Dame angekommen – der Weg war allerdings auch sehr schön. Dort gab es eine Touristeninformation und ich habe mir endlich eine Karte besorgt *lach!

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Um dann in die Kirche hineinzukommen musste ich kurz anstehen. Drinnen waren sehr viele Touristen, so dass ich mich gefragt habe, wie man bei solch einem Trubel beten und sich besinnen kann. Aber schön war es! Es haben bis zu 10.000 Menschen Platz darin und dieses große Glasfenster hat einen Durchmesser von 12m! Wow, so riesig hätte ich es nun auch nicht eingeschätzt.

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Auf dem Rückweg bin ich zufällig über die Pont des Arts gelaufen. Das ist die Brücke mit den vielen Liebesschlössern dran. Allerdings wird diese dadurch so schwer, dass die Stadt Selfies statt Schlösser fordert. 54 Tonnen sind aber auch eine unvorstellbar große Masse, so dass sogar schon ein Teil des Geländers einstürzte. Einen kurzen Bericht darüber findet ihr hier.

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Im Anschluss bin ich zum Jardin des Plantes gefahren. Dort gibt es auch das Muséum national d’histoire naturelle, welches jedoch dienstags leider geschlossen ist. Beim nächsten Besuch dann vielleicht (: In dem Garten waren wirklich viele sehr sehr schöne Blumen. So hatte sich die Fahrt dennoch gelohnt.

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Weiter ging es mit dem Bus, denn ich musste mal ein wenig verschnaufen und so konnte ich mich dabei noch ein wenig umsehen und darüber nachdenken, ob ich direkt nach Hause fahre oder nochmal den Arc de Triomphe besteige. Ich entschied mich für letzteres: Wenn ich sowieso schon total kaputt bin, dann kann mir das ja auch nichts mehr anhaben! Ha! Für alle unter 26 Jahren ist der Eintritt dort, sowie auch in vielen anderen Sehenswürdigkeiten, bei Vorlage eines gültigen Ausweises übrigens frei.

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Was soll ich sagen? Es war wieder toll! Wunderbarer Ausblick, egal in welche Richtung, Wind der mir um die Nase pfeift. Was kann es schöneres geben? Das da hinten auf dem Berg, das ist übrigens die Sacré-Cœur, welche ich am ersten Tag bereits besucht hatte.

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Ich hatte meine Kamera dann auch leer Fotografiert, heißt der Akku ging zur Neige, sodass sie sich weigerte weitere Fotos zu machen. Macht nichts, ich hatte glücklicherweise bereits in alle Richtungen fotografiert 😉

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Meinen Bericht zum ersten Tag in Paris findet ihr hier.
Alles Liebe, Freja

[Reisen] Paris Tag 1

Ich bin wieder da! Wie kurz angesprochen, war ich von Sonntag bis Donnerstag in Paris meine Schwester besuchen und es war sooo toll! Paris ist der absolute Wahnsinn, ich fand es überhaupt nicht mit den deutschen Großstädten die ich so kenne zu vergleichen.
Wo man hinsieht, nur schöne Häuser, unglaublich viel zu entdecken, keine allzu weiten Wege und riesige Metrostationen. Ihr hört es schon, ich bin absolut begeistert.

Ich habe im Vorfeld darüber nachgedacht, ob und in welchem Umfang ich hier darüber berichten möchte. Damals dachte ich an einen Beitrag, aber es hat mir so unglaublich gut gefallen und ich habe so viele Fotos gemacht, dass mir das nun etwas wenig erscheint.
Ich werde es gemäß meinen drei vollen Tagen vor Ort aufteilen und innerhalb der nächsten drei Wochen veröffentlichen. Auch wenn dies vorrangig ein Handarbeitsblog bleiben soll, so möchte ich diesen Kurztrip hier festhalten.

Los geht’s!

Montag.

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Wir sind früh aufgestanden und mit Bus und Metro aus dem Vorort nach Montmartre gefahren. Wow. Montmartre ist ein Stadtteil von Paris, welcher auf dem gleichnamigen Hügel liegt. Auf dessen Spitze befindet sich die Basilika Sacré-Cœur. Schon auf halber Strecke wurden wir mit einem tollen Ausblick belohnt und ich wusste schon, dass die vielen Stufen sich gelohnt haben. Natürlich ist auch Sacré-Cœur einen Besuch wert und ich war drinnen, allerdings ist das Fotografieren nicht erlaubt. Aber ihr könnt mir glauben, diese Kirche ist wunderschön!

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Im Anschluss sind wir durch das Viertel geschlendert. In der Nähe der Basilica kam alle Nase lang ein vermeintlicher Portraitzeichner vorbei, der einen zeichnen wollte. Ich habe jedoch dankend abgelehnt. Im näheren Umfeld war viel Trubel, sehr bald jedoch schon erreichten wir kleine ruhigere Gassen.

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Es gibt dort viele kleine Lädchen und Restaurants. Und immer wieder zwischendurch schöne Blicke auf das umliegende Paris.

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Im Anschluss sind wir zum Louvre gefahren. Ich wollte den alten Palast gerne mal von außen besichtigen. Ich war überwältigt. Auch wenn ihr nicht reinwollt (dazu an Tag 3 mehr…) kann ich nur empfehlen, fahrt trotzdem hin, nehmt euch eine halbe Stunde Zeit, schreitet durch den riesigen Innenhof, legt den Kopf in den Nacken und genießt dieses wahnsinnig kunstvolle und riesige Gebäude. Die 1989 fertig gestellte Glaspyramide, welche den Eingang ins Museum darstellt, verschwindet vor der Pracht des eigentlichen Palastes. Ich weiß nicht, warum sie so bekannt ist, ich jedenfalls war sehr viel mehr von dem Palast an sich begeistert.

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Mit meinem 50mm Objektiv konnte ich nichtmal einen Bruchteil der Pracht einfangen, auf den Fotos kommt es leider nicht so gut rüber, dennoch: Wenn ihr in Paris seit fahrt hin!

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Da meine Schwester die Kinder von der Schule abholen musste und ich noch von der Zugfahrt kaputt war, ging es danach für uns zurück in den Vorort.
b_Louvre7Liebste Grüße und keine Angst ich habe in meinem Nähkurs ein schönes Teil fertiggestellt, welches ihr in der nächsten Woche zu sehen bekommen werdet! Eure Freja.

11 gute Gründe sich auf den Herbst zu freuen

Ahoi ihr Lieben,

mittlerweile sind die Tage wieder merklich kürzer, vor Acht Uhr ist es schon dunkel. Für viele kein Grund zur Freude. Der Herbst ist da.

Lange habe ich darüber nachgedacht, welche Jahreszeit mir die liebste ist. Jede ist auf ihre Art wundervoll aber – ihr ahnt es warscheinlich – ich bin absoluter Herbstfan. Insbesondere den Wind der zu dieser Zeit vermehrt weht finde ich fantastisch! Am liebsten an der Nordsee. Wind. Möwen. Watt. Meer. Und ich bin glücklich. Leider leider kann ich nicht dauernd an der Nordsee sein.

 Für alle die den Sommer vermissen (oder für diejenigen die ihrem Urlaub hinterher-trauern) kommen hier meine 11 Gründe sich auf den Herbst zu freuen:

b_ich21. Blätterrascheln unter den Füßen

2. Regen der gegen die Fenster trommelt

3. Vom Wind zerzauste Haare

4. Sonnenspiele durch das lichte Blätterdach

5. Kerzenlicht am frühen Abend

6. Die Handarbeitssaison beginnt

7. Bunte Blätter

8. Kastanien, Eicheln und Bucheckern

9. Pfützenspiele

10. Der erste Lebkuchen des Jahres

11. Kuschelige Abende mit heißem Tee und einem Buch

Und was macht ihr so im Herbst?

Wochenglück 2

Bei Fräulein Ordnung werden jedes Wochenende Glücksmomente gesammelt.

Mir fällt es immer schwer mich auf die schönen Momente zu konzentrieren. Ich sehe nicht: Wow, heute hattest du einen tollen Tag mit einer lieben Freundin, sondern ich denke: Mist, wieder nicht gelernt, wie soll ich das noch schaffen?

Aus diesem Grund möchte ich mir heute -und am besten jeden Tag- nochmal ganz bewusst die schönen Momente in Erinnerung rufen und morgen dann mit neuer Kraft in die Lernwoche starten.

Ich hatte viel Spaß beim Fotografiert werden und Wolle-in-die-Luft-werfen. Außerdem liebe ich die Farben von meiner Häkeldecke.

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Am Mittwoch habe ich mit meiner Schwester Sanne lustige Fotos gemacht, bevor wir sie dann am Donnerstag verabschieden mussten: Sie wird 11 Monate als AuPair in Paris sein.

Sanne

Ich war mit einer Freundin auf der Kreativmesse in Hamburg und anschließend  haben wir noch seeehr lange bei einem Latte Macchiato und einem Stück Kuchen gequatscht. Das war toll! Leider haben wir darüber ganz vergessen mal wieder ein schönes Foto zu machen.

Außerdem habe ich in der Woche die ersten kleinen Paprikas an meiner Paprikapflanze entdeckt! Das Warten wird sich hoffentlich auszahlen und ich werde bald wieder leckeres vom Balkon ernten können (:

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Die hübschen Blumen auf meinem Balkon vom Blumenwichteln heißen Portulak und bekommen immer mehr Blüten!

Portulak

Wochenglück

Am letzten Wochenende bin ich auf einem Kunsthandarbeitermarkt gewesen und dort habe ich eine ganz tolle ‚Vase‘ gekauft. Es ist eher eine Schale und ein kleiner Klotz mit Löchern drin in die man schöne bunte Blümchen stecken kann. Da ich die Woche bei meiner Mutter verbracht habe und der Garten dort auch gerade in voller Blüte steht konnte ich mich direkt ausleben! Was meint ihr zu dieser Art des Blumenarrangements?

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Leckeren Kuchen gab es in der letzten Woche auch Kuchen! Ebenfalls auf dem Kunsthandwerkermarkt habe ich diesen komischen Wabbelkuchen gegessen und selbstgebackenen Pflaumenkuchen gab es anlässlich meines Geburtstags am Donnerstag (:

Kaffeeundkuchen

Was für eine geschickte Überleitung zu meinem 20. Geburtstag. Das klingt jetzt wirklich schon erwachsen, kein Teenager mehr – Wahnsinn. Natürlich gab es auch Geschenke. Ich habe einmal versucht sie in Szene zu setzen. Und gerade wo ich das Foto sehe fällt mir ein das ich was vergessen habe.

Also es gab ein neues Kopfkissen – was in einem bereits zerknitterten Bezug steckt und der absolute Oberhammer ist. Ich kann super darauf schlafen und außerdem wird es von allein wieder ganz dick, wenn man es zusammenknautscht (ja ein bisschen Spaß muss sein). Außerdem bekam ich das Program Corel Draw in der Studentenversion und einen Lippenstift. Ich bin schon gespannt, wie hoch die Haltbarkeit ist und ob er die Lippen schön pflegt. Das Häkelbuch habe ich allmälich getestet und bin begeistert und darauf das zweite Buch zu lesen freue ich mich besonders – es klingt toll. Das große und kleine Bügeleisen waren ebenfalls Wünsche von mir und es ist so niedlich 😀

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Am Freitag habe ich Besuch von einer Freundin bekommen, wir haben einen Spaziergang gemacht und uns toll unterhalten. Und selbstgeschnittene Blumen hat sie mir auch noch mitgebracht.

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Mit diesen kleinen Fotos würde ich mich gerne zum Wochenglück-Rückblick bei Fräulein Ordnung verlinken. Obwohl ich mich  mal wieder nicht besonders kurz fassen konnte …

[Fotografie] Cuxhaven – Alte Liebe

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Still war es hier, sehe ich gerade. Es ist viel los im echten Leben.

In der letzten Woche war ich ein paar Tage bei meinem Papa in Cuxhaven und habe natürlich viele Fotos geschossen (: Mit einem Stativ, welches mir erstmal überlassen wurde, konnte ich einige schöne Aufnahmen in der Dämmerung machen! Wollt ihr mal schauen?  Okay, einige ist eventuell leicht untertrieben…

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Am frühen Nachmittag haben wir einen Spaziergang bei Sonnenschein gemacht. Und ich habe mit kleinen Minimuscheln gespielt und sie als Fotomodell genutzt

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Am Abend sind wir dann nochmal raus gegangen und haben einen Spaziergang am Wasser gemacht. Die folgenden Fotos sind in einem Zeitraum von vielleicht einer Stunde aufgenommen worden – wahnsinn wie sich der Himmel und die Farben in so kurzer Zeit verändern!

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Auf dem gelben Boot da links war sehr laute Musik und anscheinend voll die Party!

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Ein Stück weiter war dann der Segelhafen und dort waren auch diese riesigen Bojen zu sehen.

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Ich steh auf Fotos mit fliegenden Möwen. Glücklicherweise sind dort viele unterwegs, so dass ich auch einige erwischt habe! Die Möwen symbolisieren Freiheit und den Nordseewind für mich – ich liebe es.

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Die Bojen auf diesem Bild sind wohl eindeutig zu identifizieren und ich finde es toll, wie sie sich so in das Bild hineinschlängeln und die Weite des Meeres nur erahnen lassen. Außerdem finde ich die Spiegelung in den Watt-Wasser-Pfützen so schön.

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Und direkt nochmal, hier schon mit einem bunten Himmel und der Kugelbake im Hintergrund. Auch wenn Silloutten vor einem Sonnenuntergang schon ein klein wenig ausgelutscht sind – schön isses trotzdem, oder? Und das hier ist ja auch echt noch eine Light-Version. Macht euch auf was gefasst, es ist noch nicht vorbei.

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Schon total orangene Sonne mit fliegender Möwe – Kitsch pur?

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Mit diesem wunderschönen Himmel – Meer Bild entlasse ich euch dann endlich in das lange Wochenende! Fährt vielleicht sogar jemand an die Nord – oder Ostsee?

Ich glaube ich habe genug Himmel gezeigt, der sich auch beim MY SKY wieder gut machen wird.

[Fotografie] Gänseblümchen

Auf dem Blog free-like-a-bird gibt es ein Fotografieprojekt, das Mittwochs-Projekt. Wobei ich bin mir nicht sicher, ob es so heißt, denn es wird monatlich ein neues Thema geben. Also eher der Nachfolger vom Mittwochs-Projekt.

Heute ist das Thema Gänseblümchen. Und ich hoffe ich verstoße gegen keine Regeln, wenn ich sage, dass ich die Fotos schon vor 3/4 Tagen gemacht habe. Es passt einfach zu perfekt! Hier geht es zum Projekt.

Blumensträuße sind toll. Ich liebe besonders die Tulpen. Einfarbige Tulpen in die Vase und fertig, vor allem sind sie echt günstig zu bekommen. Aber manchmal soll es dann eben doch etwas anderes sein. Also ab – raus auf eine Wiese und ein paar Gänseblümchen gesammelt! Bei der gerade gekauften Fuchsie war auf dem Weg im Fahrradkorb etwas abgeknickt, das bringt noch etwas Farbe zu den weiß-gelben Blümchen.

Unser Wohnzimmer hat ein großes Fenster, welches zur Südseite rausgeht. Wir haben ganz lange noch Sonne. Aber es ist wirklich schwer diese Stimmung und das wundervolle Licht einzufangen, wenn sie schon ganz tief steht. Und gegen die Sonne fotografieren kann ich eh nicht. Aber durch das Glas wird das Licht so toll gebrochen, das muss doch jemand einfangen… Challenge Accepted: Kamera her und los!

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Ihr sehr hier die kläglichen Versuche. Ich habe bei den Bildern ein bisschen mit der RAW-  Entwicklung gespielt und damit versucht die Stimmung etwas besser einzufangen. Bei diesem Projekt ist die Bildbearbeitung übrigens ausdrücklich erlaubt. Ich mache das zwar fast nie, eben außer die Entwichlung der RAW- Dateien, bei der man ja auch schon unglaublich viel noch machen kann, aber falls doch mal (:

Wie wählt ihr eigentlich euer Fotoformat aus? Alles einheitlich oder so wie der Bild- ausschnitt eben am besten ist? Ich bin da immer absolut unsicher. Und wenn einheitlich, welches Format dann? Und in welcher Größe? Gar nicht so einfach das ganze.

Ganz schön viel Text für einen Fotografiepost… Aber ich kann nicht anders! Wie gefällt euch meine Interpreatation der kleinen wundervollen Gänseblümchen?
Alles Liebe, Eure Freja.

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