[Reisen] Sylt

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Liebste Nordsee,

Ich liebe Dich, den Wind der über dich hinwegfegt, deinen Geruch, das Watt, wenn sich dein Wasser zurückzieht. Sylt, es war so wundervoll, so beißend kalt, so grau und so windig, erfrischend erholsam, anstrengend.

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b_sylt-ellenbogen08Unser Kurzurlaub auf Sylt war soo schön, die kleine Ferienwohnung, die wir gemietet hatten liegt direkt am Meer, so konnten wir auch morgens vor dem Frühstück erstmal kurz an den Strand.b_sylt-ellenbogen15

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Wir haben tolle Spaziergänge am Strand gemacht – und es war wirklich wirklich eisig, obwohl die Temperatur um den Nullpunkt lagen, der Wind war beißend kalt. Für unseren langen Spaziergang um den Ellenbogen hatte ich meine Strumpfhose vergessen und der ,nur mit einer Jeans bedeckte, Platz zwischen dem Saum meiner Jacke und meinen Knien machte mir dies schmerzhaft bewusst. Ich musste ab und an rückwärts laufen, damit die Vorderseite sich von den eiskalten Strapazen erholen konnte. Der Spaziergang war toll, als wir knapp am nördlichsten Punkt vorbei waren und das Watt in Sicht kam, lockerte der Nebel sich ein wenig und die Sonne war in Form eines erhellten Fleckes im Dunst auszumachen – pure Freude! Lebenskraft! Rote Wangen und Erschöpfung. Ein warmer Tee. Eine heiße Wärmflasche.

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  Die 4 Tage waren in erster Linie ziemlich anstrengend und nicht besonders erholsam, so eine kurze Zeit reicht mir nicht aus, um mich an die Seeluft zu gewöhnen und ich werde unwarscheinlich schnell müde, dazu viel frische Luft und eine leckere Suppe: Ich bin zu 100% zufrieden. Am liebsten wäre ich direkt noch 3 Wochen geblieben, aber das gibt mein Geldbeutel nicht her. Ich bin gespannt, wann wir wieder an die Nordsee fahren, gerne erneut nach Sylt, aber wieso nicht nach Dänemark oder Holland oder auf eine Ostfriesische Insel? Mir ist alles Recht, solange die Nordsee um die Ecke ist 😉

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Gegessen haben wir teils auswärts, teils haben wir selber gekocht: Alles war sehr lecker, aber ich bin doch immer wieder erstaunt, wie viel Geld ich in kurzer Zeit loswerden kann 😀 Wir waren am ersten Abend im Listro, da wir Schwierigkeiten hatten, noch etwas zu finden, was geöffnet hat, aber dort war es sehr lecker und es gab wirklich rieeesige Portionen. Bei Gosch waren wir natürlich auch, dort mussten wir allerdings stark auf’s Geld achten, da sie zu dem Zeitpunkt nur Bargeld angenommen haben – war vielleicht auch besser so. Und in der Sansibar waren wir am letzten Tag zum Mittagskuchen, das ist ja wahnsinn, was die dort an Durchlauf haben, kaum war ein Tisch frei kamen schon die nächsten und er war wieder belegt. Auch hier waren die Portionen riesig (:

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b_RotesKliff15Ein weiterer langer Spaziergang führte uns an der Uwe Düne vorbei zum Roten Kliff, dort oben kann man sehr weit laufen. Wir haben den Rückweg dann unten am Wasser angetreten und natürlich gab es dort wo wir losgelaufen sind keinen Aufstieg und wir mussten noch eine ganze Ecke mehr mitnehmen. Da war ich bereits sehr kaputt und ich wollte eigentlich einfach nur noch auf’s Sofa. Immerhin gab’s dort einen coolen kleinen Schleichweg durch die Landschaft, sodass ich zumindest dabei noch meinen Spaß hatte und dann später ins Bett gefallen bin. b_sylt-ellenbogen09

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Ich wünsch euch eine schöne Restwoche und mir viel Kraft zum Lernen für die montägige Klausur – Eure Freja

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[Reisen] Paris Abschlussbericht

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Falls ihr meine anderen Beiträge zu meinem Parisausflug gelesen habt, werdet ihr es warscheinlich bemerkt haben: Ich fand es wundervoll dort! Klar in 3 Tagen ist es kein erholsamer Urlaub, zumal ich wirklich viel in diese Tage hineingestopft habe und zeitweise sehr erschöpft war. Aber ich habe diese Stadt, ihre Atmosphäre, ihre Bauwerke aufgesogen wie ein Schwamm. Denn wer weiß, wann ich erneut in einer so schönen Stadt sein werde.

Mit meinen Fotos habe ich versucht euch einen kleinen Einblick zu geben und ich hoffe doch ich konnte euch trotz teilweise widriger Fotografierbedingungen und nicht unbedingt dem passendsten Objektiv den Eindruck vermitteln, dass diese Stadt sehenswert ist.

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Also: Was habe ich gesehen?

Das Viertel Montmartre und die Basilica MontmartreCollage1Sacré-Cœur, welche dort auf dem Hügel steht.
Außerdem habe ich das Louvre, den Palast, von Außen bestaunt, das Museum habe ich jedoch nicht besucht, da das mit langem Anstehen in Verbindung gestanden hätte.

collagelafayetteIch war in den Galeries Lafayette, welche in Gold und buntem Glas wundervoll anzuschauen ist, sodass sich ein Besuch trotz kleinem Geldbeutels lohnt.
Die Kathedrale Notre Dame habe ich ebenfalls besichtigt, auf dem Rückweg bin ich über die Pont des Arts mit ihren vielen Liebesschlössern gelaufen.
collagearcdetriopheIm Jardin des Plantes habe ich schöne Blumen entdeckt, auch wenn die angrenzenden Museen am Dienstag leider geschlossen sind.
Meiner Meinung nach wirklich empfehlenswert ist der Aufstieg auf den Arc de Triomphe, von dort hat man einen phänomenalen Blick.

CollageJardinduluxembourgDer Schlossgarten Jardin du Luxembourg gehört definitiv zu meinen Favoriten, er ist wunderschön angelegt und auch der ehemalige Palast ist sehenswert. Ein schöner Platz um sich zu erholen.
Das Pantheon wird zur Zeit leider saniert, dennoch verfiel ich in eine angenehme erfürchtige Stimmung.

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Mein letzter Stop noch am Tag der Abreise war erneut der Eifelturm, welcher insbesondere bei Nacht schön ist und auch tagsüber ein spannendes Fotoobjekt abgibt. Mit einem weitwinkligeren Objektiv hätte ich auch mehr von ihm auf ein Foto bekommen :D. Man kann auch über Treppen oder einen Fahrstuhl nach oben gelangen, das habe ich mir für meinen nächsten Besuch aufgehoben…

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Wenn ich meine Top 3 nennen müsste, dann wären das der Jardin du Luxembourg, das Louvre und der Blick vom Arc de Triomphe, denke ich. Falls ich demnächst nochmal nach Paris komme, werde ich diese 3 „Sehenswürdigkeiten“ auf jeden Fall erneut ansteuern. Und den Eiffelturm auch!

Wart ihr schonmal in Paris? Wie hat es euch gefallen?

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Tag 1 | Tag 2 | Tag 3

[Reisen] Paris Tag 3

Hallo ihr Lieben,

Ich habe schon ein ganz schlechtes Gewissen, da ich länger als eine Woche nichts von mir habe hören lassen – ach was sage ich! Beinahe 2 Wochen nicht. Es hat einfach nicht gepasst. Aber heute gibt es wieder was zu lesen und zu schauen für euch: der Jardin du Luxembourg und das Pantheon habe ich an meinem 3. Tag in Paris besucht. Obwohl ich eigentlich etwas anderes geplant hatte.

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Tag 3. Regen. Kälte. Grau. Ich bin relativ früh aus dem Haus gegangen, da ich gerne ins Louvre wollte. Vielleicht ahnt ihr es schon. Obwohl ich eine halbe Stunde vor den Öffnungszeiten dort war, gab es bereits eine etwa 300m lange Schlange. Ich konnte es kaum glauben als ich durch einen Seitenweg in den “Innenhof“ kam, dass dort wirklich schon so viel los war! Ich hatte leider weder wetterfeste Schuhe noch eine Regenjacke dabei, denn wie das immer so ist, fängt es erst an zu Tropfen wenn man schon unterwegs ist. Ich hätte sicherlich lange anstehen müssen und hatte bei meinem Eintreffen bereits leicht nasse Füße, sodass mir die Lust verging. Kein Museum in diesem Urlaub für mich.

Als ich mich entschieden hatte, mich nicht anzustellen, war ich zunächst etwas planlos und setzte mich im angrenzenden Park an einen Spielplatz, dies war der einzige überdachte Platz dort. Als ich wieder halbwegs trocken war und meinen Stadtplan eingehend studiert hatte, entschloss ich mich zur Station Bastille zu fahren. Ich hatte irgendwie erwartet dort erneut ein großartiges Bauwerk zu entdecken. Die Bastille wurde doch zerstört und es ist nichts mehr davon übrig geblieben. So ganz war mir das nicht bewusst… Nachdem ich eine weitere halbe Stunde planlos am Ufer der Seine gestanden hatte und langsam die Sonne hervorlugte, beschloss ich zum Jardin du Luxembourg zu fahren. Großartige Entscheidung!

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Ich hatte sehr viel Glück, denn das Wetter hielt sich fantastisch und ich konnte ein wenig in der Sonne durch den wirklich schönen Garten spazieren. Es ist ein Schlossgarten, welcher zum Palais du Luxembourg gehört, in welchem heutzutage der Senat tagt. Davor ist ein großes Wasserbecken, in welchem sich einige Enten tummelten. Ich habe mich dort auf den Rand gesetzt und ausgeruht. Ich kann einen Besuch bei halbwegs gutem Wetter unbedingt empfehlen! (:

Natürlich habe ich erneut den Stadtplan studiert und entdeckt, dass das Pantheon ganz in der Nähe ist. Das Problem mit dem ganz in der Nähe ist bei meinem schrecklichen Orientierungssinn jedoch, dass ich häufig erstmal 3 mal drumherumlaufe 😉 Naja so habe ich noch ein paar andere tolle Bauwerke gesehen, welche zur Universität gehören.

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Und irgendwann hatte ich es dann auch geschafft, von außen war der Anblick zunächst eher ernüchternd, da die Kuppel mit Planen oder ähnlichem verdeckt war. Restaurierungsarbeiten. Als ich dann jedoch drinnen war, war ich fasziniert. Ich mag einfach diesen Stil absolut gerne, mit den ganzen in den Stein gemeißelten Ornamenten. Ok, ehrlich gesagt fehlen mir da die Fachwörter, aber hey ich denke ihr wisst, was ich meine. Das foucaultsche Pendel ist momentan auf Grund der Sanierungsarbeiten nicht aufgebaut. Die Räume in welchen die bedeutenden Persönlichkeiten in ihren Särgen liegen waren nicht weiter interessant, wie ich finde. Einzig von Voltaire gab es eine Statue.

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Ein tolles Foto vom Innenraum findet ihr auf Wikipedia: hier. Das verleiht dem ganzen doch sofort eine andere Atmospähre als meine mikrigen Aufnahmen 😉

Am Abend kam ich totmüde in dem Vorort bei meiner Schwester an und wir fuhren nicht wie zunächst geplant zum Eiffelturm. Meine Füße waren einfach platt gelaufen. Aber nicht, dass ihr denkt ich habe den Eiffelturm nicht gesehen, bereits am Abend meiner Ankunft waren wir dort und an meinem Abreisetag ging es erneut dorthin. Fotos dazu werde ich euch in einer kleinen Zusammenfassung zeigen.

Macht Euch ein schönes Wochenende! Wir sehen uns nächste Woche endlich mit etwas selbstgemachten wieder 🙂

Nurso

[Reisen] Paris Tag 2

Am Dienstag, meinem 2. Tag in Paris war ich schön Frühstücken mit meiner Schwester. Wir sind dafür erstmal eeewig durch Paris gelaufen, auf der Suche nach einer gemütlichen Location. Die meisten Orte an welchen man Frühstück bekommt haben für mich eher den Charme einer Bar… Außerdem kann man in Frankreich nicht so frühstücken wie hier. Wir haben jeweils einen Cafe Creme, ein Croissant und ein kleines Glas Orangensaft bekommen. Außerdem haben wir uns ein Omlette sowie 2 kleine Pancakes geteilt. So richtig was mit Brötchen und Belag gab es dort nirgends.

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Im Anschluss sind wir noch in die Galeries Lafayette gefahren und dabei an der Oper vorbeigekommen. Ich sag’s euch, Lafayette ist sooo schön von innen! Die Preise, da habe ich gar nicht hingesehen, es gibt dort eben hauptsächlich Nobelmarken, aber ich wollte ja auch nicht Shoppen sondern den Anblick genießen. Jugendstil habe ich mir sagen lassen.

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Danach sind wir noch etwas gebummelt und haben uns hier und dort umgesehen, bis Sanne in die Sprachschule musste. Danach bin ich allein in Paris rumgelaufen. Ich wollte zur Notre Dame. So weit so gut. Die Metro welche ich genommen hatte, hielt bei Chatelet, das ist eine riesige Metrostation mit 20 Ausgängen (mindestens ;)). Dort wird gerade gebaut. Da ich etwas orientierungslos war, bin ich auf gut Glück einem Schild gefolgt. Leider führte dieses in eine angrenzende Metrostation (Les Halles) und ich war etwa 15 Minuten unterirdisch unterwegs und – als ich endlich das Tageslicht erblickte – weit entfernt von meinem Ziel. Wusste ich natürlich nicht und bin so nach ca. 2 Stunden wild durch die Gegend laufen erst bei der Notre Dame angekommen – der Weg war allerdings auch sehr schön. Dort gab es eine Touristeninformation und ich habe mir endlich eine Karte besorgt *lach!

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Um dann in die Kirche hineinzukommen musste ich kurz anstehen. Drinnen waren sehr viele Touristen, so dass ich mich gefragt habe, wie man bei solch einem Trubel beten und sich besinnen kann. Aber schön war es! Es haben bis zu 10.000 Menschen Platz darin und dieses große Glasfenster hat einen Durchmesser von 12m! Wow, so riesig hätte ich es nun auch nicht eingeschätzt.

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Auf dem Rückweg bin ich zufällig über die Pont des Arts gelaufen. Das ist die Brücke mit den vielen Liebesschlössern dran. Allerdings wird diese dadurch so schwer, dass die Stadt Selfies statt Schlösser fordert. 54 Tonnen sind aber auch eine unvorstellbar große Masse, so dass sogar schon ein Teil des Geländers einstürzte. Einen kurzen Bericht darüber findet ihr hier.

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Im Anschluss bin ich zum Jardin des Plantes gefahren. Dort gibt es auch das Muséum national d’histoire naturelle, welches jedoch dienstags leider geschlossen ist. Beim nächsten Besuch dann vielleicht (: In dem Garten waren wirklich viele sehr sehr schöne Blumen. So hatte sich die Fahrt dennoch gelohnt.

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Weiter ging es mit dem Bus, denn ich musste mal ein wenig verschnaufen und so konnte ich mich dabei noch ein wenig umsehen und darüber nachdenken, ob ich direkt nach Hause fahre oder nochmal den Arc de Triomphe besteige. Ich entschied mich für letzteres: Wenn ich sowieso schon total kaputt bin, dann kann mir das ja auch nichts mehr anhaben! Ha! Für alle unter 26 Jahren ist der Eintritt dort, sowie auch in vielen anderen Sehenswürdigkeiten, bei Vorlage eines gültigen Ausweises übrigens frei.

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Was soll ich sagen? Es war wieder toll! Wunderbarer Ausblick, egal in welche Richtung, Wind der mir um die Nase pfeift. Was kann es schöneres geben? Das da hinten auf dem Berg, das ist übrigens die Sacré-Cœur, welche ich am ersten Tag bereits besucht hatte.

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Ich hatte meine Kamera dann auch leer Fotografiert, heißt der Akku ging zur Neige, sodass sie sich weigerte weitere Fotos zu machen. Macht nichts, ich hatte glücklicherweise bereits in alle Richtungen fotografiert 😉

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Meinen Bericht zum ersten Tag in Paris findet ihr hier.
Alles Liebe, Freja

[Reisen] Paris Tag 1

Ich bin wieder da! Wie kurz angesprochen, war ich von Sonntag bis Donnerstag in Paris meine Schwester besuchen und es war sooo toll! Paris ist der absolute Wahnsinn, ich fand es überhaupt nicht mit den deutschen Großstädten die ich so kenne zu vergleichen.
Wo man hinsieht, nur schöne Häuser, unglaublich viel zu entdecken, keine allzu weiten Wege und riesige Metrostationen. Ihr hört es schon, ich bin absolut begeistert.

Ich habe im Vorfeld darüber nachgedacht, ob und in welchem Umfang ich hier darüber berichten möchte. Damals dachte ich an einen Beitrag, aber es hat mir so unglaublich gut gefallen und ich habe so viele Fotos gemacht, dass mir das nun etwas wenig erscheint.
Ich werde es gemäß meinen drei vollen Tagen vor Ort aufteilen und innerhalb der nächsten drei Wochen veröffentlichen. Auch wenn dies vorrangig ein Handarbeitsblog bleiben soll, so möchte ich diesen Kurztrip hier festhalten.

Los geht’s!

Montag.

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Wir sind früh aufgestanden und mit Bus und Metro aus dem Vorort nach Montmartre gefahren. Wow. Montmartre ist ein Stadtteil von Paris, welcher auf dem gleichnamigen Hügel liegt. Auf dessen Spitze befindet sich die Basilika Sacré-Cœur. Schon auf halber Strecke wurden wir mit einem tollen Ausblick belohnt und ich wusste schon, dass die vielen Stufen sich gelohnt haben. Natürlich ist auch Sacré-Cœur einen Besuch wert und ich war drinnen, allerdings ist das Fotografieren nicht erlaubt. Aber ihr könnt mir glauben, diese Kirche ist wunderschön!

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Im Anschluss sind wir durch das Viertel geschlendert. In der Nähe der Basilica kam alle Nase lang ein vermeintlicher Portraitzeichner vorbei, der einen zeichnen wollte. Ich habe jedoch dankend abgelehnt. Im näheren Umfeld war viel Trubel, sehr bald jedoch schon erreichten wir kleine ruhigere Gassen.

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Es gibt dort viele kleine Lädchen und Restaurants. Und immer wieder zwischendurch schöne Blicke auf das umliegende Paris.

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Im Anschluss sind wir zum Louvre gefahren. Ich wollte den alten Palast gerne mal von außen besichtigen. Ich war überwältigt. Auch wenn ihr nicht reinwollt (dazu an Tag 3 mehr…) kann ich nur empfehlen, fahrt trotzdem hin, nehmt euch eine halbe Stunde Zeit, schreitet durch den riesigen Innenhof, legt den Kopf in den Nacken und genießt dieses wahnsinnig kunstvolle und riesige Gebäude. Die 1989 fertig gestellte Glaspyramide, welche den Eingang ins Museum darstellt, verschwindet vor der Pracht des eigentlichen Palastes. Ich weiß nicht, warum sie so bekannt ist, ich jedenfalls war sehr viel mehr von dem Palast an sich begeistert.

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Mit meinem 50mm Objektiv konnte ich nichtmal einen Bruchteil der Pracht einfangen, auf den Fotos kommt es leider nicht so gut rüber, dennoch: Wenn ihr in Paris seit fahrt hin!

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Da meine Schwester die Kinder von der Schule abholen musste und ich noch von der Zugfahrt kaputt war, ging es danach für uns zurück in den Vorort.
b_Louvre7Liebste Grüße und keine Angst ich habe in meinem Nähkurs ein schönes Teil fertiggestellt, welches ihr in der nächsten Woche zu sehen bekommen werdet! Eure Freja.